NEWS 3: Workshop im Garn Theater

Demnächst - Neuer Workshop im Garn Theater

Aufgrund der Begeisterung der ersten Kooperation zwischen der GÖTZ GEORGE STIFTUNG, der Schauspielschule Starter und Adolfo Assor vom Garn Theater, in der der Austausch zwischen den Generationen sowie die Arbeit an Körper, Stimme und Improvisation auf der Theaterbühne thematisiert wurde, haben sich alle Beteiligten für einen erneuten Schauspiel-Workshop entschieden.
Adolfo Assor wird dann zum zweiten Mal die jungen Schauspielstudenten vor künstlerisch, kreative Aufgaben stellen.

30. Januar 2020

Workshop 2019

Unterstützung Kurzfilmprojekt der Film Universität Babelsberg

Unterstützung Kurzfilmprojekt der Film Universität Babelsberg

Ein Kurzbericht von Valentin Mack / Produktionsleiter „Smàre“

„ „Smàre“ ist ein Kurzfilmprojekt von Studierenden der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, in dem es um die schwindenden Kräfte eines alten Ehepaares in den Alpen geht.
Erzählt als Genrefilm ( Horror ) beleuchtet dieses kleine Alpenmärchen Anna und Paul, die abgeschieden in einer kleinen Hütte in den Bergen leben. Nach und nach treten seltsame Ereignisse ein und die Grenzen zwischen weltlichen Sorgen, Ängsten und dem Übernatürlichen beginnen, langsam zu verschwinden.

Wolfgang Hundegger, Hauptdarsteller und Anastasia Gavriola, Kamera
Wolfgang Hundegger, Hauptdarsteller und Valentin Wanker, Regie
Teamfoto Produktion „Smàre“

Regiestudent Valentin Wanker möchte mit diesem Film durch den abergläubischen Blick der Tiroler Folklore eine Liebe zwischen zwei schwindenden Menschen erzählen.

Die Götz George Stiftung ist für uns hierbei ein toller Partner, da wir mit zwei älteren Schauspielern aus der Region Tirol gedreht haben und ihnen somit ihre künstlerische Leistung adäquat vergüten konnten.“

20. März 2020

Wise Women’s World

Wise Women's World

Eine Initiative von Amor Schumacher und Sonja Ortiz

Wise Women’s World ist ein fortlaufendes Interview-Projekt mit Frauen ab 60 Jahren – darunter zahlreiche Schauspielerinnen – zur generationenübergreifenden Wertschätzung und Wissensvermittlung. Das Wissen, welches alte Frauen mit sich tragen, ist wertvoll und muss weitergegeben werden. Wise Women’s World gibt Frauen ab sechzig die Sichtbarkeit und die Stimme, die sie verdienen!

Amor Schumacher, Sema Poyraz, Sonja Ortiz

Eine Installation von bereits gedrehten Videos zeigten die Regisseurinnen im Rahmen der Berlinale 2020 bei ProQuote-Film-Veranstaltung “Share your power”in der Akadamie der Künste am Pariser Platz. Zusätzliche Informationen über das Projekt, die Frauen und weitere Interviewrunden auf https://www.wisewomensworld.org.

Amor Schumacher ist Schauspielerin und Regisseurin aus Berlin. Mit einer starken, visuellen Form und minimalstem Dialog erschafft sie in ihren Filmen Welten, in denen man nie alleine ist und Horror und Humor immer um die Ecke luken.

Sonja Ortiz ist Schauspielerin und Filmemacherin aus Berlin. Ihr Regie-Debüt, der Kurzfilm „Supay“, gedreht in Peru hatte 2018 Premiere und ist derzeit weltweit auf Filmfestivals zu sehen. Im Mai 2018 nahm sie an der Masterclass Autorenfilm mit Regie-Legende Werner Herzog teil. Zurzeit arbeitet sie mit Absolventen der Masterclass aus fünfzehn Ländern an dem Dokumentarfilm TELL ME, welcher die psychologischen Folgen der Isolation durch die Coronakrise zum Thema hat.

19. Februar 2021

Tagebucheintrag einer Schauspielerin

Tagebucheintrag einer Schauspielerin

von Angela Roy

Ein Blick in den Kalender zeigt mir, dass ich im letzten Jahr um diese Zeit schon vier Filme gedreht hatte und mich in der fünften Produktion befand. Das war 2019. Aber jetzt haben wir Corona und nichts ist wie zuvor. Obwohl der Drehbetrieb langsam wieder anläuft und einige Theater öffnen, hat sich alles verändert. Es ist Ende Juli und alle meine Produktionen wurden abgesagt oder auf das nächste Jahr verschoben. Wie wird es wohl weitergehen? Wie werden wir im nächsten Jahr auf die Corona-Zeit zurückblicken? Werden wir diese Zwangspause genutzt haben, um nachzudenken? Ich hoffe sehr!!! Der Lockdown hat uns gezeigt, dass wir alle mehr oder weniger in einem Boot sitzen, voneinander abhängig sind und nur gemeinsam überfällige Veränderungen be-wältigen können.

Ein Virus zwingt uns zum Stillstand und alle müssen Alles neu überdenken. Und vielleicht ist es unsere letzte Chance, wer weiß… In jedem Fall SIND Veränderungen überfällig vom Klimawandel bis zur Gleichstellung. Gerade wir als Künstler haben die Aufgabe, ein Abbild der Gesellschaft zu zeigen, Visionen darzustellen, unbequem zu sein, Mut zu beweisen, als Vorbild für Veränderungen zu dienen. Nur wie wollen wir allein zur Gleichstellung von Frau und Mann beitragen, wenn in unserer angeblich aufgeklärten Kreativ-Branche Frauen immer noch deutlich weniger Gage und Hauptrollen bekommen und überhaupt gute Frauenrollen immer noch die Ausnahme sind, für ältere Schauspielerinnen sowieso.

Was für ein Weltbild projizieren wir denn da? Keines, dass der künstlerischen System-relevanz entspricht. Genauso fehlt es an gesellschaftlicher Vielfalt in der Summe der Produktionen. Die Realität ist da deutlich weiter. Es geht nicht um jung gegen alt, Frau gegen Mann, weiß gegen schwarz, arm gegen reich; es geht um das Miteinander auf Augenhöhe! Es ist beschämend, dass wir im Jahr 2020 immer noch über diese Selbstverständlichkeiten verhandeln müssen. Ich habe das Glück, zu den 5% aller Schauspieler zu gehören, die von ihrem Beruf leben können. Umso mehr, als ich eine Frau und alleinerziehende Mutter bin. 

Copyright: Mirjam Knickrehm

Doch in dem Maße, in dem ich mich über mein Glück diesbezüglich freue, bin ich beschämt in dem Wissen, dass es 95% der Kollegen nicht können. Und von diesen 95% trifft es die Frauen am Heftigsten und die älteren Schauspielerinnen noch heftiger. Hoffentlich nutzen wir den Lockdown, unseren Horizont zu erweitern, das Bewusstsein zu schärfen. Spätestens Corona zeigt uns, wir werden neue Wege gehen müssen für unser aller Fortbestand… Die Natur braucht uns Menschen nicht, aber wir brauchen die Natur zum Leben, zum Überleben! Und dazu brauchen wir auch die kreative Kunst.

Es gibt viel zu tun, packen wir es gemeinsam an!

Angela Roy, Schauspielerin

28. Juli 2020

UNTERSTÜTZUNG DER DEUTSCHEN FILMAKADEMIE BERLIN

Kooperation mit der deutschen Filmakademie

Seit 2019 ist die Götz George Stiftung Fördermitglied der Deutschen Filmakademie e.V.. Diese Unterstützung ermöglicht der Deutschen Filmakademie e.V. Veranstaltungen zu organisieren, die u.a. Schauspielerinnen und Schauspieler zum Dialog auffordern und ein passendes Umfeld bieten, ihre Arbeit zu reflektieren. Diese Räume können und sollen von allen genutzt werden, und geben gerade älteren Schaupielerinnen und Schauspielern die Gelegenheit, aktiv an der Diskussion um die Kunst des Schauspiels teilzunehmen.

Maria Köpf und Anne Lappin, Geschäftsführerinnen Deutsche Filmakademie © Copyright Florian Liedel

Darüber hinaus versetzt die Unterstützung der Götz George Stiftung die Deutsche Filmakademie e.V. in die Lage, u.a. älteren Schauspielerinnen und Schauspieler für eine gewisse Zeit bei dem Mitgliedsbeitrag entgegen zu kommen, was diesen Mitgliedern ermöglicht, ein Teil der Filmfamilie zu bleiben.

Wir sind der Götz George Stiftung sehr dankbar“ betont Anne Leppin, Geschäftsführerin der Deutschen Filmakademie e.V. und fügt hinzu: „gerade im Alter ist es für viele Filmschaffende besonders wichtig, einen Ort des Austauschen zu haben, und als Mitglied der Deutschen Filmakademie e.V. mit der verantwortungsvollen Aufgabe betraut zu sein, über die Nominierungen der Kolleginnen und Kollegen mit abzustimmen.

Wir freuen uns außerdem sehr über das Engagement der Götz-George-Stiftung bei der Unterstützung des Filmnachwuchses im Rahmen von FIRST STEPS. Damit ist die Zusammenarbeit mit der Deutschen Filmakademie in dieser Form einzigartig und wir bedanken uns für die großartige Kooperation bei Marika George“, ergänzt Maria Köpf, ebenso Geschäftsführerin der Deutschen Filmakademie e.V..

05. Februar 2020

Schauspiel trotz(t) Corona

SCHAUSPIEL TROTZ(T) CORONA

Künstler sind in Zeiten der Pandemie besonders von der Krise betroffen.
Es ist nicht absehbar, wann sich der Theatervorhang wieder hebt und alle Kameras wieder laufen.
Mit diesem Video-Projekt bietet die Götz George Stiftung Schauspielerinnen und Schauspielern die Möglichkeit, kreativ zu sein und sie zu unterstützen.
Schauen Sie einfach mal rein! Wir freuen uns auf weitere Interessenten.

Klicken Sie hier, um zu den Videos zu gelangen:
www.goetz-george-stiftung.de/schauspiel-trotzt-corona

20. Juli 2020

KUNST UND CORONA

Kunst und Corona

Die Corona Pandemie hat unser Land weiter im Griff. Das Virus ist noch nicht besiegt und wird uns auch in Zukunft beschäftigen. Die Krise in der Kulturwelt ist riesig – bedrohte Veranstaltungs- und Filmfirmen, Theater und Künstler stehen vor dem Aus. Deshalb erscheint es uns wichtig, nochmal auf einige öffentliche Hilfsmaßnahmen aufmerksam zu machen.

Überbrückungshilfe III Plus

Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung alle von der Corona- Pandemie betroffenen Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten ab einem Umsatzrückgang von 30 Prozent in jedem Monat im Zeitraum Juli bis September 2021, für den der Fixkostenzuschuss beantragt wurde. Maßgeblich für die Höhe des Zuschusses ist der Referenzmonat im Jahr 2019.

Die Konditionen entsprechen denen der Überbrückungshilfe III.
Zusätzlich wird eine Restart-Prämie zur Wiedereinstellung von Personal gewährt. Die Antragstellung der Überbrückungshilfe III Plus erfolgt über prüfende Dritte. Am 31. Oktober 2021 endet die Antragsfrist.
Mehr Informationen über www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Neustarthilfe Plus

Mit dem neuen Programm Neustarthilfe Plus werden weiterhin u.a. Soloselbstständige, unständig Beschäftigte aller Branchen (mit Arbeitsverhältnissen von weniger als einer Woche) sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten (mit Arbeitsverhältnissen bis zu 14 Wochen) unterstützt, die Corona-bedingte Umsatzeinbußen zu verzeichnen haben, diese aber aufgrund geringer Fixkosten nur unzureichend in der Überbrückungshilfe III Plus geltend machen können. Neu ist, dass der Förderzeitraum bis September 2021 verlängert und der Vorschuss der Betriebskostenpauschale auf maximal 4.500 Euro für Berechtigte angesetzt wurde. Nach Ablauf des Förderzeitraums muss die genaue Höhe der Neustarthilfe Plus berechnet werden und zwar auf Grundlage des endgültig realisierten Umsatzes der Monate Juli bis September 2021.

Antragstellende dürfen für Juli 2021 kein Arbeitslosen- oder Kurzarbeitergeld bezogen haben. Direktanträge zur Neustarthilfe III Plus können bis 31.Oktober über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden. Mehr Informationen und FAQ sind unter folgendem Link verfügbar: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/FAQ/FAQ-Neustarthilfe-Plus/neustarthilfe-plus.html.

04. August 2021

Überbrückungshilfe III

Dieser nicht rückzahlbare Fixkostenzuschuss schließt neben Unternehmen und Soloselbständigen erstmals auch die freiberuflich Beschäftigten, d.h. sowohl die unständig Beschäftigten wie auch die kurz befristet Beschäftigten mit ein. Diese Hilfe kann bis Ende Juni 2021 in Anspruch genommen werden, sofern kein Bezug von Arbeitslosengeld oder Kurzarbeitergeld besteht. Die Höhe der Hilfsgeldzahlungen richtet sich nach dem Umfang des Umsatzausfalls im Vergleich zu den Zeiten vor der Pandemie. Geltend gemacht werden können lediglich betriebliche Fixkosten.

Die neue Überbrückungshilfe III umfasst auch die sogenannte „Neustarthilfe“, sie betrifft diejenigen, die keine Fixkosten in der Überbrückungshilfe III geltend machen können, trotzdem aber hohe Umsatzeinbrüche zu verzeichnen haben, also hauptsächlich unständig und kurz befristet Beschäftigte. Sie können einmalig 50 Prozent des Umsatzes des Vorkrisenzeitraumes 2019, max. 7.500 Euro, erhalten. Die Neustarthilfe ist aufgrund ihrer Zweckbindung nicht auf Leistungen der Grundsicherung anzurechnen. Sie wird zunächst als Vorschuss ausbezahlt. Nach Ablauf des Förderzeitraums, also ab Juli 2021, wird die Höhe der Neustarthilfe endgültig nach dem realen Umsatz der Monate Januar bis Juni 2021 berechnet. Diese Endabrechnung hat bis zum 31. Dezember 2021 zu erfolgen.

Beantragt werden kann diese Betriebskostenpauschale vom 16.02.2021 bis 31.08.2021 unter Nutzung des vom Finanzamt bekannten ELSTER-Zertifikats und ohne Beauftragung eines Steuerberaters über
https://direktantrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Der Service-Desk für Soloselbständige des Bundeswirtschaftsministeriums hilft unter folgender Nummer weiter: 030-1200 21034 (Servicezeiten Mo-Fr, 8-18 Uhr).

Weitere Informationen und Antragstellung:
www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de
www.bundesregierung.de/breg-de/themen/buerokratieabbau/ueberbrueckungshilfe-1841274
www.bffs.de/2021/02/06/die-corona-hilfe-fuer-freie-schauspielerinnen-kommt/
www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/unterstuetzung-fuer-kuenstler-und-kreative-1732438

04. Mai 2021

Grundsicherung:

Darüber hinaus hat der Gesetzgeber vorübergehend den Zugang zu Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende, aber auch für Kurzarbeiter und Selbstständige vereinfacht, um den Lebensunterhalt während der Corona-Krise zu sichern. Bei Anträgen auf Grundsicherung bis einschließlich 31. Dezember 2021 findet eine Aussetzung der Vermögensprüfung für die ersten sechs Monate statt. Heizung und Miete werden in tatsächlicher Höhe anerkannt. Verwertbares Vermögen von über 60.000 Euro schließt eine Grundsicherung aus. Der Antrag auf Grundsicherung kann per Brief, Mail oder online auf der Website des Jobcenters gestellt werden. Allerdings ist der Weg zur Bewilligung der Grundsicherung oft nicht so problemlos, wie vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales propagiert.

17. Februar 2021

Fond Darstellende Künste:

Der Fonds fördert im Auftrag der Bundesregierung die vielseitige Arbeit freischaffender Künstlerinnen und Künstler in der frei produzierenden bundesdeutschen Szene der darstellenden Künste. Es werden experimentelle, interdisziplinäre und innovative Projekte unterstützt.
Aufgrund der Corona-Krise hat der Fonds Darstellende Künste zusätzlich das Programm #takecare ins Leben gerufen. Hier werden auch Stipendien für einzelne Künstlerinnen und Künstler oder für Gruppen bis max. fünf Personen bis zu je 5.000 € vergeben. 

Mehr Informationen über Programm und Bedingungen finden Sie unter: www.fonds-daku.de

04. Mai 2021

Pressemitteilung

Pressemitteilung

„Und bitte!“ Mehr Schauspielerinnen ab 50 in Kino, Streaming und Fernsehen
Zwei virtuelle Veranstaltung von der GÖTZ GEORGE STIFTUNG und Woman in Film & Television (WIFT Germany) in Kooperation mit dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) im Rahmen von Hof  Plus der Hofer Filmtage am 28. Oktober 2021

Schauspielerinnen, die über 50 Jahre alt sind, sind im Film im Vergleich zu Männern nach wie vor stark unterrepräsentiert. Das Ungleichgewicht bezieht sich nicht allein auf die Anzahl der besetzten Rollen, es besteht auch ein Missverhältnis in der Darstellung und Inszenierung. Über mehr Präsenz von Frauen über 50 in Kino, Streaming und Fernsehen tauschen sich am 28. Oktober am Vormittag und Nachmittag auf zwei virtuellen Veranstaltungen Vertreter*innen aus den verschiedenen Gewerken der Filmbranche aus, um gemeinsam über neue Ansätze der Stoffentwicklung und Besetzung zu sprechen.
„Und bitte!“ Mehr Schauspielerinnen ab 50 in Kinofilmen, Streaming und Fernsehen ist die erste Zusammenarbeit der Götz George Stiftung und des internationalen Businessnetzwerkes für Frauen in der Medienbranche (WIFT Germany) in Kooperation mit dem BFFS im Rahmen von Hof Plus der Hofer Filmtage.

Eingeleitet wird die Vormittagsveranstaltung (10.30 Uhr – 12.00 Uhr) mit einem Kurzvortrag von Prof. Dr. Elizabeth Prommer, die die aktuellsten Zahlen aus der Neuauflage der Studie über audiovisuelle Diversität in Film und Fernsehen in Deutschland präsentiert. Anschließend setzen sich in mehreren Gesprächsrunden Vertreter*innen aus den Bereichen Produktion, Fernsehredaktion, Streamingredaktion, Schauspiel, Regie, Casting, PR und Förderung zusammen, darunter Leslie Malton (BFFS), Nina Haun (Casting), Lars Becker (Drehbuch/Regie), Frank Tönsmann (Redaktion, WDR), Zazie de Paris (Schauspiel), Ilknur Boyraz (Schauspiel), Anna Schöppe (HessenFilm), Adriana Altaras (Regie/ Schauspiel), Nadja Malkewitz (Produktion, RTL), Iris Wolfinger (Produktion, Warner.Bros) und Petra Wagner (Drehbuch/Regie). Es moderieren u.a. Knut Elstermann und Sandra Willmann. Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung.

Am Nachmittag (16.00 – 16.45 Uhr) wird die Diskussion beim „Tacheles-Talk: Mehr Schauspielerinnen ab 50 in Film, Streaming und Fernsehen“ in einer anderen Runde fortgesetzt. Nach der Begrüßung durch Thorsten Schaumann (Hofer Filmtage), Marika George (Götz George Stiftung) und Catherine Lieser (WIFT Germany) kommen die Schauspielerinnen Adriana Alteras, Anke Sevenich, Anna Brüggemann und Simone Wagner unter der Moderation von Cornelia Köhler (WIFT) zu Wort. Diese Veranstaltung wird live gestreamt: https://hofer-filmtage.com/en/ ab 16.35 Uhr können via Chat Fragen gestellt werden: https://www.youtube.com/c/InternationaleHoferFilmtage

Pressekontakt: PR Agentur Deutz, Gitta Deutz, 0172 / 2079810, pr@presseagentur-deutz.de
www.pr-deutz.de

21. Oktober 2021

News 6 : WEIHNACHTSGRÜßE

Die Mitarbeiter der GÖTZ GEORGE STIFTUNG bedanken sich bei allen Freunden, Wegbegleitern und Förderern für die Unterstützung ihrer Arbeit in diesen besonderen Zeiten.
 
Wir hoffen auf die Möglichkeit, im kommenden Jahr endlich wieder unbeschwert und mit Kreativität Künstler zu unterstützen und gemeinsam neue Projekte zu verwirklichen. Nicht Corona soll die Regie führen, sondern Fantasie und Lebensfreude. 
 
Euch allen von Herzen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2021! 

10.Dezember 2020